Personalbefragung Elementare Bildung

Einschätzung zur formalen Ausbildungshöhe und Aufstiegschancen Im Folgenden wurden die Befragten nach ihrer Ausbildung gefiltert und abgefragt, wie sie das formale Ausbildungsniveau der jeweiligen Berufsausbildungen beurteilen.

Ausbildungshöhe Elementarpädagog:innen Frage: „Wie beurteilen Sie das formale Ausbildungsniveau (erreichter Bildungsabschluss) von Elementarpädagog:innen (pädagogische Fachkräfte für Kinder von 0 bis 6)?“ → Zu niedrig – besser verpflichtendes Universitätsniveau → Passend - wie derzeit (z.B. BAfEP oder Kollegs) → Zu hoch – die Anforderungen wie Matura und Eignungstests sind zu hoch

Abbildung 13: Einschätzung zur formalen Ausbildungshöhe der Elementarpädagog:innen

Pädagogische Fachkraft KKG Elementarpädagog:in (KGG & KKG)

Erzieher:in (Deutschland)

Gesamtergebnis

Assistenzkraft

80 %

70 %

60 %

50 %

40 %

30 %

20 %

10 %

0 %

Passend

Zu hoch

Zu niedrig

n = 1.186

Die formale Ausbildungshöhe zur Elementarpädagogik wird von 73 Prozent der Pädagog:innen als „passend“ eingestuft. Damit bringt eine große Mehrheit der Pädagog:innen zum Ausdruck, dass die Ausbildung weiterhin auf Maturaniveau an Kollegs und BAfEPs mit entsprechenden Eingangstests erfolgen sollte. 15 Prozent der Elementarpädagog:innen wünschen sich eine Aus- bildung auf universitärem bzw. tertiärem Niveau, weitere

12 Prozent wünschen sich weniger Zugangshürden bzw. kein Maturaniveau.

Die Grafik macht ebenso ersichtlich, dass eine knappe Mehrheit aller Assistenzkräfte sowie der pädago- gischen Fachkräfte für Kleinkindgruppen ein niedrigeres formales Ausbildungsniveau bzw. niedrigere Zugangs- hürden wünschen.

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